Scanning von Kulturgut

Die Digitalisierung von Kulturgütern erfordert viel Erfahrung, eine schonende Behandlung der Originale sowie hochauflösende Scanner. Die Fachlabor Gubler AG hat ihre Wurzeln in diesem High-End Bereich.

Wir beherrschen den sorgsamen Umgang mit Unikaten (Urkunden, Siegel, Pergamente, u.ä.), genauso wie die Optimierung der Durchlaufzeiten bei der Verarbeitung von Massenscans (Geschäftsakten).


Fragile Bücher

Bücher und gebundene Schriften 9. – 20. Jahrhundert


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Seit dem frühen 16. Jahrhundert werden Bücher gedruckt. Jedoch wurden bereits vor der Erfindung des Buchdrucks Codices, Stundenbücher und andere Unikate von Hand angefertigt. Ob historisch oder aktuell, Bücher verlangen höchste Sorgfalt in der Behandlung. Sie werden alle ausnahmslos von Hand und unter Verzicht auf jegliche Automation (i.b. automatisches Umblättern), je nach ihren spezifischen Eigenschaften ohne Druck durch Glasplatten, mit dem Zeilenscanner oder einem chipbasierten System gescannt. Allfällige Wölbungen werden anschliessend mit einer spezieller Software entzerrt.

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Neuere Bücher und gebundene Akten (nicht fragil)

Kirchen- und Standesbücher, gebundene Zeitungen, Zeitschriften, Protokolle und Berichte


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Kirchenbücher oder Matrikelbücher gehören zum meistbenutzten Schriftgut in öffentlichen Archiven. Während die frühen Kirchenbücher Aufzeichnungen verschiedener Art, etwa Chronikalisches, Wirtschaftliches oder Einwohnerlisten enthalten, bestehen die Matrikelbücher vor allem aus Taufbüchern, Trauungsbüchern und Sterbebüchern.

Besonders in der Familienforschung, aber auch in der Geschichtswissenschaft, spielt die Recherche sowohl mit digitalisierten Originaldokumenten als auch über ein Datenbank gestütztes Recherchesystem eine entscheidende Rolle. Die Arbeit mit PDF-Dateien und die Unterstützung von OCR-Texterkennung erleichtern den Umgang mit den umfangreichen Vorlagen enorm.

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Urkunden


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Mittelalterliche Urkunden kommen vor allem in Klosterarchiven, aber auch in Sammlungen und weltlichen Archiven vor. Häufig tragen sie Siegel. Gemeinsam ist ihnen die juristische Relevanz. Daher müssen sie äusserst sorgsam behandelt werden.

 

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Karten, Pläne, Plakate


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Diverse Sammlungen haben sich darauf spezialisiert, Bestände an Plakaten aus den Bereichen Tourismus, Werbung oder Ausstellungspraxis aufzubewahren und zu präsentieren. Unabhängig von der Formatvorlage oder Grösse des Plakats, können diese abfotografiert und digitalisiert werden, um sie auch im Internet greifbar zu machen.

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Kunst, Gemälde, Grafiken


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Künstlerische Vorlagen jeglicher Art, ob Malerei, Fotografie oder Grafiken wie Zeichnungen oder Stiche, können digital auch in grossen Formaten erfasst werden. Die daraus resultierenden Dateien können in Datenbanken von Kunstsammlungen, Museen oder Archiven importiert und so einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.

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